contrAtom.de Anti-Atom Nachrichten
  • Lubmin-Castor: Atom-Protest vor Merkels Wahlkreisbüro geplant
    Atomkraftgegner in Mecklenburg-Vorpommern setzen am Montag den Protest gegen einen Castor-Transport nach Lubmin (bei Greifswald) fort. Um 12:00 Uhr wollen sie vor das Wahlkreisbüro von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Stralsund ziehen.

  • Innenminister: Keine großen Aktionen gegen Castor erwartet
    Der Castor-Transport wird nach Einschätzung von Innenminister Holger Hövelmann (SPD) zur Wochenmitte weitgehend ungestört durch Sachsen-Anhalt rollen.

  • Trittin: Kooperation mit Union nur ohne Atombeschluss
    Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin hat neuen Avancen der Union auf eine mögliche Zusammenarbeit in der Zukunft eine klare Absage erteilt.

  • Anquatschversuch in Hannover
    Am Nach­mit­tag des 29. No­vem­ber 2010 be­kommt eine junge Frau (A.), die erst seit kur­zem in Han­no­ver wohnt, Be­such von einem Po­li­zis­ten und wird das Ziel eines An­quatsch­ver­su­ches.

  • Obrigheim-Stilllegung hilft Tschernobyl-Opfern
    Im kommenden April jährt sich zum 25. Mal die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl. Aus diesem Anlass recherchierte die Berliner Journalistin und Autorin Merle Hilbk in den letzten zwei Jahren für ihr im März erscheinendes Buch ´Tschernobyl Baby: Wie wir lernten, das Atom zu lieben´ u.a. in der Ukraine, Weissrußland, Gorleben und auch in Obrigheim.

  • Albträume nach der Blockade? Veranstaltung der Bürgerinitiative über traumatische Erlebnisse bei Polizeieinsätzen und den Umgang damit
    by Meuchefitz. Insgesamt 505 Behandlungen von »Verletzungen durch Polizeiübergriffe» hat die Sanitäter-Zentrale der Atomkraftgegner beim Castor-Transport zwischen dem 4. und dem 7. November erfasst.

  • Lubmin: Heiße Phase der Proteste gegen ungelöste Atommülllagerung und überflüssigen CASTOR-Transport gestartet
    Auftaktdemonstration zum Castortransport ins Zwischenlager Nord bei Greifswald - Anti-Atom-Bündnis Nord-Ost fordert Absage des CASTOR-Transportes in das vorpommersche Zwischenlager Nord

  • Eine Nummer kleiner
    Greifswald ist nicht Gorleben: Demo gegen Castortransport nach Lubmin schlechter besucht als erwartet. Organisatoren dennoch zufrieden mit dem Auftakt

  • SPD will bei Regierungsbeteiligung mit EnBW aus Atomkartell aussteigen
    Die baden-württembergische SPD will im Fall einer Regierungsbeteiligung mit der EnBW aus dem Atomkartell der vier großen deutschen Energieunternehmen aussteigen. ´Nach einem Regierungswechsel werden wir die EnBW dazu nutzen, Baden-Württemberg zum Vorreiterland bei erneuerbaren Energien zu machen´, kündigte der SPD-Landesvorsitzende und Spitzenkandidat Nils Schmid am Sonntag an.

  • 2000 auf Anti-Atom-Demo in Greifswald
    Bei kaltem Nieselregen haben am Samstag in Greifswald Tausende Atomkraftgegner gegen den bevorstehenden Castor- Transport ins Zwischenlager Nord bei Lubmin demonstriert. Sie forderten zugleich einen Verzicht auf die Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke.

  • Transport von Castorbehältern nächste Woche - Potenzial einer Atombombe
    Vier Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll werden in der kommenden Woche über die Schiene aus dem französischen Cadarache zum atomaren ´Zwischenlager Nord´ nach Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern transportiert.

  • Dax-Geflüster: Stromriesen fehlt die Börsen-Power
    Energiekonzerne galten lange als Vorzeigeaktien im Dax: E.on und RWE standen für sichere Einkünfte und solide Dividenden. Doch 2010 ging den Papieren plötzlich der Saft aus - und viel deutet darauf hin, dass die guten Zeiten so schnell nicht wiederkehren.

  • Kämpferische Ahaus-Demo
    Die Castoren von Ahaus nach Majak wurden von Atomminister Röttgen ´zunächst endgültig´ abgesagt, doch der Widerstand im Münsterland ebbt nicht ab: Heute demonstrierten vor dem Atommülllager Ahaus 700 Leute gegen Atommüllexport und Atomtransporte und für den sofortigen Atomausstieg.

  • Brasilien: Aufklärung über Atomenergie und Uranbergbau
    Lateinamerika und vor allem Brasilien erleben einen neuen Atomkraftboom. Doch kaum jemand kennt dort die Gefahren. Das Uranium Film Festival Rio de Janeiro 2011 will dies ändern und die Menschen informieren.

  • Kernenergie: Letzte Ruhestätte für strahlende Altlasten
    Für eine Million Jahre soll radioaktiver Müll im Erdboden eingeschlossen werden. Doch Fragen über dessen sichere Lagerung erhitzen die Gemüter: Es herrscht ein diffuses Bild über die Tatsachen der nuklearen Endlagerung in Deutschland. Die Frage der wissenschaftlich-technischen Machbarkeit rückt dabei zu oft in den Hintergrund.

  • Wittenberge: Der Castor kommt um Mitternacht
    Der Atommülltransport nach Lubmin (Mecklenburg-Vorpommern) wird voraussichtlich in der Nacht vom 15. auf den 16. Dezember um Mitternacht die Elbbrücke vor Wittenberge (Prig-nitz) passieren. Das erfuhr die MAZ gestern aus Sicherheitskreisen.

  • Russland baut AKW in Türkei - Baubeginn 2013
    Mit dem Bau des ersten türkischen Atomkraftwerks wird voraussichtlich 2013 begonnen. Wie der russische Botschafter in Ankara, Wladimir Iwanowski, mitteilte, soll das AKW mit russischer Unterstützung in der Mittelmeer-Provinz Mercin errichtet werden.

  • Dreckiger Atomstrom: Ein neuer Dokumentarfilm zeigt Probleme des Uranabbaus
    Dass in Deutschland bis vor 20 Jahren im großen Stil Uran abgebaut wurde, spielt in der heutigen Diskussion über Atomkraft keine Rolle. Inzwischen wurde die Drecksarbeit in andere Teile der Erde ausgelagert: Kanada, Australien oder mehrere Länder Afrikas. Der Dokumentarfilmer Joachim Tschirner hat sich deshalb auf eine weite Reise begeben: von den Sanierungsgebieten der Wismut zu den Uranminen in aller Welt.

  • Wohin mit dem Atommüllberg? - Atomkraftgegner demonstrieren in Ahaus gegen Laufzeitverlängerung
    Mehrere Dutzend Umweltgruppen und -verbände aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben vor dem Atommüll-Zwischenlager in Ahaus protestiert. Nach der Verhinderung von Castor-Transporten von Ahaus ins russische Majak richtete sich die Demonstration gegen die von Bundespräsident Wulff unterzeichnete Laufzeitverlängerung für Atomkraftwerke.

  • Ägypten: Erstes Atomkraftwerk soll 2019 ans Netz gehen
    Ägypten will bis zum Jahr 2019 das erste von insgesamt vier geplanten Atomkraftwerken in Betrieb nehmen. Die weiteren Reaktoren sollen bis 2025 fertiggestellt sein, wie Elektrizitätsminister Hassan Youniss am Samstag mitteilte.


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